Rita Ora könnte die kleine Musik-Schwester von Rihanna sein. Oder von Katy Perry. Jedenfalls von einer dieser Hit-Frauen.
Rita Ora könnte die kleine Musik-Schwester von Rihanna sein. Oder von Katy Perry. Jedenfalls von einer dieser Hit-Frauen.
Klar, sie ist bei Weitem nicht so bekannt, wie genannte Damen, …
… dabei bringt sie eigentlich alles mit, was Frau für den ganz großen Auftritt braucht …
… – inklusive Regenschirm, wenn eine weitere Rihanna-Referenz erlaubt sein sollte.
Wie eine ordentlich Pop-Prinzessin kann sie elegant, …
… scharf, …
… rockig …
… und die Marilyn sein.
Musikalisch liegt die 23-Jährige auch voll im Trend: …
… volle Stimme trifft tanzbare Elektro-Beats – die sich tendenziell harmonisch mit einer ausgeklügelten Lasershow paaren lassen.
Na gut, so richtig innovativ ist Rita Oras Musik vielleicht nicht, …
… jedenfalls verkauft sie sich gut.
Ihr bislang größter Hit “I Will Never Let You Down” (Ich werde dich niemals hängen lassen) wurde von Calvin Harris produziert. Couple alert?
Sehr richtig! Im Mai 2013 wurden die beiden ein Paar. Rund ein Jahr später, im Juni 2014, war dann aber schon wieder Schluss.
Dumm für Rita: Weitere von Harris produzierte Songs für ihr nächstes Album darf sie jetzt nicht mehr singen.
Stattdessen darf sich …
… die kaum bekannte Alexis Jordan an ihnen versuchen.
Doch was nützt Rita Bedauern? (Ok, bei diesem Outfit lohnt sich ein wenig Bedauern…)
Frau Ora kommt jetzt erstmal ins Kino! Die Power-Frau ist nämlich nicht nur Sängerin …
… und Model, …
… sondern auch noch Schauspielerin.
Im heiß erwarteten Streifen “50 Shades of Grey” spielt sie Mia Grey, die Schwester von SM-Profi Christian.
So locker-lässig wie auf der Bühne hat Rita ihre Performance im Film aber nicht aus dem Ärmel geschüttelt.
Vor lauter Aufregung habe sie nämlich ständig ihren Text vergessen.
Über einen Knopf im Ohr habe ihr dann eine Souffleuse geholfen.
Und das war noch nicht das einzige Problem: …
… Rita hatte mit dem amerikanischen Akzent, den sie für die Rolle brauchte, schwer zu kämpfen.
Rita Ora ist nämlich Britin …
- jedenfalls, seit sie nach dem Tod ihrer Schwester Melissa mit der Familie nach London zog.
Geboren ist sie in Priština, der Hauptstadt des Kosovo.
Für den Dreh des Musikvideos zu “Shine Ya Light” (Lass dein Licht leuchten) kehrte Rita an ihren Geburtsort zurück.
Damit wollte sie nicht zuletzt ihrer Heimat zu ein wenig mehr Prominenz verhelfen.
Ora spricht neben Englisch daher auch Albanisch fließend.
“Shine Ya Light” gehört übrigens zu Beyónces Lieblingssongs – wenn das mal keine Ehre ist.
Der Megastar hüllte sich außerdem in Ritas Kollektion für Adidas.
Wieso auch nicht? Was Rita anfasst, ist …
… – mit wenigen Ausnahmen …
… und abgesehen von einigen Bühnenoutfits – …
… ja auch ziemlich stylisch!
Extravagant?
Grenzwertig?
Klar! Aber so verdammt gut gemacht, …
… dass man meinen mag, die wesentlich höheren Hausnummern hätten vielleicht bei Rita abgekupfert.
Andersrum war’s sicher nicht!
Früher hat Rita mal auf einem Flomarkt gearbeitet, auf dem viele alte Klamotten verkauft wurden.
Da habe sie verstanden: …
… Style hat keine Grenzen!
Aber Rita bestimmt nicht nur den lässigen Festival-Look der Saison, …
… sie kann auch schick und …
… High Fashion kann sie auch – wie hier bei einer Chanel-Show in Paris.
In der Front Row macht sie neben Stars wie Topmodel Rosie Huntington-Whiteley und Schauspielerin Freida Pinto (v.l.) eine gute Figur, …
… überstrahlt Katie Holmes – und alle anderen bei Weitem, …
… und lässt sich von anderen Mode-Mädchen nichts vor machen.
Klar, dass Rita sich auch von schiefen Blicken unbeeindruckt zeigt, …
… sie stand ja selbst schon auf dem Laufsteg.
Oder war quasi der Laufsteg für das Gesicht von Cara Delevingne, …
… ihrer guten Freundin.
Im Umgang mit anderen Promis ist Rita eben entspannt. Hier albert sie mit Delevingne und Rapperin Iggy Azalea.
Neben Über-Model Kate Moss gibt sie sich cool, …
… mit Rihannas Ex Chris Brown ist sie vertraut …
… und bei Schauspieler Zac Efron hat sie wirklich überhaupt keine Berührungsängste.
Um Rita Ora braucht man sich keine Sorgen machen.
Solange sie weiter so stark performt, …
… so professionell auftritt, …
… so gekonnt verführt …
… und um Himmels Willen niemals aufhört, Trends zu setzen, …
… werden die Preise auf sie niederregnen und …
… ihre Fans sie lieben.
Rita, der Applaus ist für dich!
Zu viel Style für eine Branche: Rita Ora leuchtet heller als alle anderen
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