Sunday, September 7, 2014

US Open: Williams macht es nochmal



US Open: Williams macht es nochmal


Serena Williams: 18 Titel bei einem Grand-Slam-Turnier hat sie bereits geholtZur Großansicht

AFP


Serena Williams: 18 Titel bei einem Grand-Slam-Turnier hat sie bereits geholt




Zum dritten Mal in Folge: Serena Williams gewinnt das Finale der US Open – souverän.





Hamburg – Die Weltranglisten-Erste Serena Williams hat zum sechsten Mal die US Open gewonnen. Die 32 Jahre alte Amerikanerin setzte sich am Sonntag im Finale gegen Caroline Wozniacki aus Dänemark mit 6:3, 6:3 durch. Mit ihrem 18. Titel bei einem Grand-Slam-Turnier zog Williams mit Martina Navratilova und Chris Evert gleich.


Nach 1:15 Stunden verwandelte die jüngere der beiden Williams-Schwestern im Arthur-Ashe-Stadium ihren ersten Matchball. Sie ist erst die zweite Spielerin in der Geschichte des Profitennis nach Evert (1975-1978), die dreimal nacheinander die US Open gewinnt. Wozniacki dagegen muss weiter auf ihren ersten Major-Titel warten.















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    Sieger der US-Open seit 2000
    JahrHerrenDamen
    2013Rafael NadalSerena Williams
    2012Andy MurraySerena Williams
    2011Novak DjokovicSamantha Stosur
    2010Rafael NadalKim Clijsters
    2009Juan Martín del PotroKim Clijsters
    2008Roger FedererSerena Williams
    2007Roger FedererJustine Henin
    2006Roger FedererMaria Scharapowa
    2005Roger FedererKim Clijsters
    2004Roger FedererSwetlana Kusnetzova
    2003Andy RoddickJustine Henin
    2002Pete SamprasSerena Williams
    2001Lleyton HewittVenus Williams
    2000Marat SafinVenus Williams



    Tennis: Die wichtigsten Schläge


    Beginnt der Aufschläger nicht mit einem Ass und der Rückschläger spielt den Ball zurück übers Netz, läuft der Ballwechsel. Dann kann es zu folgenden Schlägen kommen:



    • VOLLEY: Der Ball wird noch vor dem Aufkommen auf dem Boden geschlagen. Dieser Schlag wird vorwiegend am Netz gespielt und soll den Ballwechsel beenden.

      PASSIERSCHLAG: Ist der andere Spieler ans Netz vorgerückt, kann er nicht die gesamte Breite des Feldes abdecken – und mit einem Schlag seitlich an ihm vorbei passiert werden.


      STOPP: Ein zumeist mit Rückwärtsdrall gespielter Ball, der kurz hinter dem Netz aufkommt und für den Gegner schwer zu erreichen ist. Wird vorwiegend auf dem langsamen Belag Sand gespielt.


      LOB: Nach einem gespielten Stopp rückt der Spieler zumeist ans Netz vor. Dann ist es möglich ihn mit einem hoch geschlagenen Lob-Ball zu überspielen.


      SCHMETTERBALL: Wird der Lob zu flach gespielt, bietet sich für den Gegner die Möglichkeit, den Ballwechsel mit einem Schmetterball zu beenden. Der Schlag ähnelt sehr dem Aufschlag und ist ein mit hohem Tempo gespielter Überkopfschlag.




    • Zudem lassen sich die Schläge von der Grundlinie unterteilen, egal ob Vor- und Rückhand:


    • TOPSPIN: Durch eine von unten nach oben durchgeführte Schlagbewegung wird dem Ball Vorwärtsdrall verliehen. Der Ball steigt dadurch zunächst relativ hoch an, fällt dann aber steil nach unten. So können auch sehr diagonal oder schnell gespielte Bälle noch im Feld landen.

      SLICE: Ist das Gegenteil vom Topspin. Die Schlagbewegung ist von oben nach unten, der Ball erhält damit Rückwärtsdrall. Der Ball wird möglichst am höchsten Punkt getroffen, die Flugkurve ist dann sehr flach und stetig sinkend. Der Ball ist dadurch relativ lange in der Luft, so dass der Schlag entweder als Verteidigungsschlag oder als Vorbereitung zum Aufrücken ans Netz verwendet wird.


      DRIVE: Der Ball wird sehr direkt getroffen und damit nur mit sehr wenig oder gar keiner Rotation versehen.




    Jeder dieser drei Schläge kann entweder cross, also quer, oder longline, der Linie entlang, gespielt werden. Ein Longline-Schlag erfordert eine hohe Präzision, da der Ball leicht im Aus landen kann – und das Netz zudem außen höher ist als in der Mitte. Cross gespielte Schläge hingegen fordern weniger Genauigkeit, können dafür aber mit mehr Tempo gespielt werden.












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